Praxis für Psychomotorische Therapie

Sylvia Hennemuth

Egliswil

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Therapie

Schon vor dem Einschulen, also spätestens im Kindergarten sollten bewegungsauffällige, -rückständige oder -gestörte Kinder erkannt und einer ärztlichen Untersuchung zugeführt werden.

Bei entsprechend gezielter Förderung kann in günstigen Fällen die Schulfähigkeit innert Jahresfrist doch noch erreicht werden.

Nicht alle motorisch beeinträchtigten Kinder sind wirklich psychomotorisch rückständig weil sie krank sind. Oft leiden sie unter einer anerzogenen  Bewegungsarmut, Gehemmtheit, Ängstlichkeit oder Unruhe. Bewegung ist im frühkindlichen Alter ein sehr wichtiger Faktor für die Persönlichkeits- und Sozialentwicklung! Auffällige Bewegungen können auch aus Fehlanpassungen in Form von Überkompensation auftreten.

In der psychomotorischen Therapie geht es anfänglich vor allem darum, das Kind in seiner Eigenaktivität zu stärken.

Die Psychomotorik holt das Kind dort ab, wo seine Stärken liegen. Nur wenn dem Kind Erfolgserlebnisse vermittelt werden, ist es imstande, sich aufzufangen und unter motivierender Anleitung an seinen Schwächen zu arbeiten.

Stärken und Schwächen des Kindes erkennen und mit ihnen umgehen lernen.

<< ... In der "Psychomotorischen Therapie" finden die Kinder Grundlegendes:

Einen Schutzraum, in welchem sie sich ohne Leistungsdruck als eigenständige Persönlichkeiten mit ihren Schwierigkeiten akzeptiert fühlen... >>

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